Arbeiten im AhrbergViertel

In der Mitte des Viertels, im Gebäude der ehemaligen Bettfedernfabrik, Plaza de Rosalia 1, haben neben der Architektengemeinschaft agsta die Windwärts Energie GmbH und die SHP-Ingenieure (Verkehrsplanung, Straßenentwurf, Verkehrstechnik) ihr Büro. Die großzügig gestalteten und Licht durchfluteten Räume mit großen Fenstern sind ein idealer Arbeitsplatz für die Architekten und Ingenieure.

Die ehemalige Ahrbergvilla, das weiße Haus direkt am Deisterplatz gelegen, ist heute Sitz der Computerfirmen Addwork und der Multimediaagentur Xenario. Weitere zahlreiche kleinere Firmen sind über das gesamte Gelände verstreut. Hier sei auf die Linkliste aller Firmen verwiesen.

Neben Wohnen und Arbeiten sind die sozialen Dienste eine weitere Säule des Ahrberg-Projektes. Zu denen, die traditionell in Linden-Süd verwurzelt sind, zählt die Arbeiterwohlfahrt, die jetzt ihre Aktivitäten auf dem Gelände gebündelt hat. Lediglich die Verwaltung hat ihren Sitz in der Wilhelmstraße behalten. Alle anderen Abteilungen sind im vorderen Trakt im Eingangsbereich des Viertels am Deisterplatz untergebracht. Hannovers größtes Wohnungsunternehmen, die Gesellschaft für Bauen und Wohnen (GBH), hat ebenfalls im Rahmen ihrer Dezentralisierung ihre Geschäftsstelle Linden im AhrbergViertel eingerichtet.

Neben der Arbeiterwohlfahrt zögerte auch der galizische Kulturverein nicht lange und zog als einer der Ersten in das Ahrbergviertel ein und eröffnete das Centro Galego. Hier treffen sich die Spanier aus der gesamten Region Hannover. Zu den größeren Treffen reisen sogar viele aus dem ganzen Bundesgebiet an.

Ein pulsierendes Herz des Ahrbergviertels ist das stets gut besuchte spanische Restaurant Rias Baixas 2, das die Familie Comesana mit Engagement und Erfolg betreibt.

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